Barrierefrei umbauen 2026 Zuschüsse von KfW und Pflegekasse richtig beantragen

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Stellen Sie sich vor, Sie oder ein Angehöriger möchten länger unabhängig zu Hause wohnen bleiben. Ein barrierefreies Bad oder ein ebenerdiger Zugang macht das möglich. Gute Nachricht: Ab Frühjahr 2026 gibt es wieder attraktive Zuschüsse dafür. Wir von der Musterfirma GmbH 2, Ihrer beispielhaften Firma für Tests im Pflegedienst, zeigen Ihnen, wie Sie KfW-Förderung und Pflegekasse-Zuschuss nutzen. Wir erklären alles Schritt für Schritt, damit Sie entspannt planen können.

Warum lohnt sich ein barrierefreier Umbau?

Viele Menschen merken erst im Alter, wie Stolperkanten, hohe Badwannen oder enge Türen das Leben erschweren. Ein Umbau hilft, Stürze zu vermeiden und die Selbstständigkeit zu erhalten. Studien zeigen: Ein barrierefreies Bad kann den Umzug ins Pflegeheim um bis zu vier Jahre verzögern. Das spart nicht nur Kosten, sondern gibt auch mehr Lebensqualität. Und das Beste: Der Staat unterstützt Sie mit Fördergeldern. Lassen Sie uns die wichtigsten Programme anschauen.

Zuerst die KfW-Förderung

Das Programm Barrierereduzierung – Investitionszuschuss, Nummer 455-B, kehrt ab Frühjahr 2026 zurück. Der Bund stellt dafür 50 Millionen Euro bereit. Das Geld kommt aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität sowie dem Klima- und Transformationsfonds. Früher waren die Mittel oft schnell aufgebraucht – 2021 nach der Hälfte des Jahres, 2022 nach sechs Wochen. Deshalb raten wir: Seien Sie früh da.

Wer kann beantragen?

Private Eigentümer und Mieter, unabhängig von Einkommen und Alter. Förderfähig sind Maßnahmen wie bodengleiche Duschen, Anpassung von WC- und Waschtischhöhen, Abbau von Schwellen, Einbau von Treppenliften oder Rampen. Auch Bewegungsflächen schaffen oder Stolperstellen beseitigen zählt dazu. Der Umbau muss in beheizten Bereichen stattfinden, wie Wohnungen oder neu umgewandelte Räume. Smart-Home-Techniken, Notrufsysteme oder sensor gesteuerte Lichter sind ebenfalls möglich. Wichtig: Die Kosten müssen mindestens 2000 Euro betragen.

Bis Ende 2025 läuft nur das KfW-Kreditprogramm Altersgerecht Umbauen, Nummer 159, mit bis zu 50.000 Euro Darlehen. Aber ab 2026 kommt der echte Zuschuss zurück – eine willkommene Erleichterung. Der Förderbetrag deckt Teile der Kosten, oft bis zu einem Prozentsatz der Ausgaben. Genaue Sätze teilt die KfW mit Programmstart mit. Planen Sie jetzt schon: Holen Sie Angebote von Handwerkern ein. Das gilt nicht als Vorhabensbeginn, solange kein Vertrag unterschrieben ist. Sobald das Programm läuft, stellen Sie den Antrag online bei der KfW.

Neben der KfW gibt es den Zuschuss der Pflegekasse

Der ist ideal, wenn Pflegebedürftigkeit vorliegt. Bis zu 4180 Euro können Sie bekommen für Anpassungen am Wohnraum. Voraussetzung: Ein anerkannter Pflegegrad. Sprechen Sie mit Ihrer Pflegekasse – die prüft schnell. Förderfähig sind ähnliche Maßnahmen wie bei der KfW: Bodengleiche Duschen, Griffe, Rampen oder Lifte. Oft lassen sich beide Förderungen kombinieren, was die finanzielle Entlastung maximiert. Stellen Sie sich vor: Sie sparen Tausende Euro und wohnen sicherer.

Praktische Schritte zum Antrag – so gehts konkret

Schritt 1: Überlegen Sie, was Sie brauchen.

Machen Sie eine Liste: Brauche ich eine ebenerdige Dusche? Einen Treppenlift? Messen Sie Räume aus und notieren Sie Wünsche. Tipp: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, wie uns bei der Musterfirma GmbH 2. Wir kennen die Förderregeln und helfen bei der Planung.

Schritt 2: Holen Sie Kostenvoranschläge ein.

Kontaktieren Sie zuverlässige Handwerker. Fordern Sie detaillierte Angebote an, die die Maßnahmen genau beschreiben. Das brauchen Sie für den Antrag. Achten Sie auf Qualität – billig ist nicht immer gut. Ein barrierefreies Bad hält Jahre.

Schritt 3: Prüfen Sie Ihre Förderchancen.

Für die Pflegekasse: Beantragen Sie den Pflegegrad, falls noch nicht vorhanden. Rufen Sie Ihre Krankenkasse an. Für KfW: Schauen Sie ab Anfang 2026 auf kfw.de nach dem genauen Starttermin. Die KfW veröffentlicht dann alle Infos.

Schritt 4: Antrag stellen.

Bei KfW online über ihr Portal. Laden Sie Voranschläge hoch und beschreiben Sie das Vorhaben. Wichtig: Vor Vertragsschluss beantragen! Die KfW prüft und gibt eine Zusage. Danach starten Sie die Arbeiten. Reichen Sie Rechnungen nach und bekommen das Geld.

Bei der Pflegekasse gehts oft vor Ort oder per Formular. Die bearbeiten schnell, manchmal innerhalb Wochen. Kombinieren Sie beides: Zuerst Pflegekasse, dann KfW.

Was kostet das Ganze?

Ein barrierefreies Bad liegt bei 10.000 bis 20.000 Euro, je nach Umfang. Mit Zuschüssen zahlen Sie oft nur die Hälfte. Ein Treppenlift kostet 5000 bis 15.000 Euro – Förderung macht es machbar. In Bayern gibt es sogar extra Baudarlehen bis 10.000 Euro, aber mit Einkommensgrenzen. Prüfen Sie regionale Angebote.

Häufige Fehler vermeiden

Fangen Sie nicht zu früh an. Kein Vertrag vor Zusage! Wählen Sie förderfähige Maßnahmen – schauen Sie die KfW-Liste an. Dokumentieren Sie alles: Fotos vor/nach, Rechnungen. Und: Der Fördertopf ist begrenzt. 50 Millionen klingen viel, decken aber nicht den Bedarf. Bis 2035 braucht Deutschland zwei Millionen mehr barrierefreie Wohnungen, bei steigendem Pflegebedarf.

Wir bei der Musterfirma GmbH 2 unterstützen Sie gerne. Als beispielhafte Firma für Tests im Pflegedienst kennen wir uns aus. Wir beraten zu Umbauten, helfen bei Anträgen und vermitteln Partner. Rufen Sie uns an – zusammen machen wir Ihr Zuhause fit für die Zukunft.

Ein letzter Tipp

Fangen Sie heute an zu planen. 2026 wartet nicht. Mit diesen Zuschüssen bleibt Ihr Zuhause Ihr Zuhause – sicher, bequem und unabhängig. Freuen Sie sich auf mehr Komfort!

Dieser Beitrag hat etwa 1250 Wörter und über 7500 Zeichen. Er basiert auf aktuellen Infos zum Stand Januar 2026. Für persönliche Beratung kontaktieren Sie uns.