Barrierefrei zu Hause bleiben Bis zu 4000 Euro von der Pflegekasse Schritt für Schritt zur Förderung
Stellen Sie sich vor, Sie oder ein Angehöriger möchten länger unabhängig zu Hause wohnen bleiben. Treppen werden zur Herausforderung, enge Türen erschweren den Alltag mit Gehhilfen, und das Bad fühlt sich plötzlich unsicher an. Genau hier kommen Zuschüsse ins Spiel, die den Umbau Ihrer Wohnung barrierefrei machen. Besonders gut ist: Die Pflegekasse übernimmt bis zu 4000 Euro für solche Maßnahmen. Das macht den Einstieg leichter und spart bares Geld. In diesem Beitrag von der Musterfirma GmbH, Ihrer beispielhaften Firma für Tests im Pflegebereich, erklären wir alles Schritt für Schritt. So nutzen Sie die Förderung optimal und gestalten Ihr Zuhause fit für die Zukunft.
Warum lohnt sich ein barrierefreier Umbau?
Viele Menschen wünschen sich, im Alter nicht umziehen zu müssen. Studien zeigen, dass in Deutschland rund zwei Millionen barrierefreie Wohnungen fehlen. Der Bedarf wächst, weil immer mehr Menschen pflegebedürftig werden. Ein Umbau hilft, Stürze zu vermeiden, den Alltag zu erleichtern und die Lebensqualität zu steigern. Und das Beste: Es gibt Unterstützung durch die Pflegekasse. Diese Zuschüsse sind für Pflegebedürftige gedacht, die zu Hause versorgt werden. Sie decken Kosten für Rampen, breite Türen, Handläufe oder ebenerdige Duschen ab. Bis zu 4000 Euro pro Person – das ist ein starker Anreiz.
Neben der Pflegekasse gibt es 2026 weitere Förderungen vom Bund. Der Haushalt setzt auf barrierefreie Umbauten. Das KfW-Programm Barrierereduzierung – Investitionszuschuss (455-B) kehrt zurück mit 50 Millionen Euro. Früher waren die Mittel schnell vergriffen, jetzt plant der Bund gezielt. Auch Städtebauförderung und energetische Sanierungen unterstützen Umbauten. Kombinieren Sie das, und Sie sparen noch mehr. Bei der Musterfirma GmbH testen wir solche Lösungen und beraten Sie gerne, wie Sie alles zusammenbringen.
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für Pflegekassen-Zuschüsse
Lassen Sie uns zum Kern kommen. Folgen Sie diesen Schritten, und der Prozess läuft reibungslos.
Schritt 1: Prüfen Sie Ihre Berechtigung
Sie haben Anspruch, wenn Sie pflegebedürftig sind, das bedeutet einen Pflegegrad von 2 bis 5 nach dem SGB XI. Haben Sie keinen Grad? Lassen Sie sich von der Pflegekasse prüfen. Der MDK (Medizinischer Dienst) kommt vorbei und bewertet Ihre Situation. Das ist kostenlos und dauert meist zwei bis vier Wochen. Tipp: Fordern Sie den Antrag direkt bei Ihrer Krankenkasse an. Viele haben Online-Formulare. Sobald der Grad feststeht, sind Sie startklar.
Schritt 2: Planen Sie den Umbau konkret
Überlegen Sie, was Sie brauchen. Typische Maßnahmen sind: Türverbreiterungen auf 90 Zentimeter, Entfernung von Schwellen, Einbau von Haltegriffen im Bad, Rampen statt Treppen oder eine ebenerdige Dusche statt Wanne. Die Pflegekasse fördert nur notwendige Änderungen, die die häusliche Pflege erleichtern. Machen Sie eine Liste und holen Sie Kostenvoranschläge von Handwerkern ein. Wichtig: Die Maßnahmen müssen vom Arzt oder Therapeuten empfohlen werden. Lassen Sie sich ein Gutachten schreiben, das erklärt, warum der Umbau hilft.
Schritt 3: Beantragen Sie den Zuschuss vorab
Gehen Sie nicht blind los. Stellen Sie den Antrag bei Ihrer Pflegekasse, bevor der Umbau startet. Schicken Sie mit: Pflegegrad-Bescheid, Arztgutachten, Lageplan der Wohnung, detaillierte Kostenvoranschläge und eine Beschreibung der Maßnahmen. Die Kasse prüft das in vier bis sechs Wochen. Bei Genehmigung bekommen Sie eine Zusage mit dem Förderbetrag. Bis 4000 Euro sind möglich, abhängig von den Kosten und Ihrem Bedarf. Bleibt der Betrag unter 4000 Euro? Kein Problem, Sie können mehrmals beantragen.
Schritt 4: Führen Sie den Umbau durch
Wählen Sie zuverlässige Handwerker. Lassen Sie die Arbeiten genau nach Plan ausführen. Dokumentieren Sie alles: Fotos vor und nach, Rechnungen mit detaillierter Aufschlüsselung, Quittungen. Das brauchen Sie später zur Abrechnung. Tipp: Planen Sie saisonal. Im Frühling oder Herbst sind Handwerker oft schneller verfügbar und günstiger.
Schritt 5: Reichen Sie die Abrechnung ein
Nach Abschluss schicken Sie der Pflegekasse die Unterlagen: Rechnungen, Fotos, Bestätigung des Handwerkers. Die Kasse zahlt dann direkt an Sie oder den Handwerker aus. Das Geld kommt meist innerhalb von vier Wochen. Haben Sie mehr ausgegeben? Prüfen Sie, ob weitere Förderungen greifen, wie KfW oder BAFA.
So einfach ist es. Viele unserer Kunden bei der Musterfirma GmbH haben das schon gemacht. Eine Kundin aus Berlin bekam 3500 Euro für einen Badumbau und Rampen. Sie wohnt jetzt sicherer und freut sich über die Unabhängigkeit. Solche Erfolgsgeschichten motivieren uns.
Was kostet ein Umbau typisch?
Ein Badumbau liegt bei 5000 bis 10000 Euro. Türverbreiterungen kosten 500 bis 1500 Euro pro Tür. Rampen ab 2000 Euro. Mit Zuschuss bleibt der Eigenanteil überschaubar. Und 2026 wird es noch besser: Der Bund investiert mehr in Wohnraumförderung. Vier Milliarden Euro für sozialen Wohnungsbau, davon Teile für Barrierefreiheit. Das KfW-Programm 455-B gibt Zuschüsse für Treppenlifte oder Aufzüge. Kombinieren Sie mit der Pflegekasse, und Sie decken bis zu 70 Prozent ab.
Achten Sie auf häufige Fehler
Manche starten ohne Vorabantrag – dann zahlt die Kasse nichts. Andere vergessen das Gutachten. Oder sie wählen Maßnahmen, die nicht gefördert werden, wie Luxusfliesen. Bleiben Sie bei Notwendigem. Und prüfen Sie Fristen: Mittel können vergriffen sein, wie früher bei KfW.
Kombinieren Sie Förderungen clever
Neben der Pflegekasse gibt es KfW 261 für energieeffiziente Sanierungen mit bis zu 45 Prozent Zuschuss. BAFA fördert Dämmung oder Fenster bis zu 20 Prozent. Für Heizungstausch bis zu 70 Prozent über KfW 458. Als Pflegedienst testen wir bei der Musterfirma GmbH, was passt. Wir helfen bei der Planung und begleiten Sie.
Denken Sie an die Vorteile langfristig
Ein barrierefreies Zuhause schützt vor Stürzen – die Hauptunfallursache bei Älteren. Es erleichtert die Pflege für Angehörige und Profis. Und der Wert Ihrer Immobilie steigt. Laut Experten fehlen bis 2035 über zwei Millionen solcher Wohnungen. Wer jetzt umbaut, ist vorbereitet.
Bleiben Sie informiert
2026 startet die KfW-Förderung neu. Planen Sie früh, die Mittel gehen schnell weg. Mit unserer Unterstützung meistern Sie das locker.
Welche Maßnahmen fördert die Pflegekasse genau?
Alles, was Mobilität und Pflege erleichtert. Beispiele:
- Absenken von Lichtschaltern
- Vergrößern von Fluren
- Einbau von Notrufsystemen
Nicht gefördert werden neue Möbel oder Deko. Seien Sie präzise in der Planung.
Tipps für Mieter
Sprechen Sie den Vermieter an. Oft zahlt er mit, weil Umbauten dauerhaft sind. Gesetzlich muss er barrierefreie Änderungen erlauben, wenn sie rückbaubar sind.
Steuerliche Absetzbarkeit
Kosten sind als außergewöhnliche Belastung absetzbar. Das spart extra.
Noch Fragen? Rufen Sie uns bei der Musterfirma GmbH an. Wir sind Ihre Partner für Tests und Umsetzung. Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Zuhause fit machen. Es lohnt sich – für mehr Sicherheit, Komfort und Freude am Leben.
Als Team der Musterfirma GmbH freuen wir uns, wenn Sie profitieren. Testen Sie uns – wir machen Ihren Umbau zum Erfolg.


