Pflegeversicherung 2026 Was Ihnen zusteht
Hallo und herzlich willkommen auf unserem Blog! Bei der Musterfirma GmbH 2, Ihrer beispielhaften Firma für Tests im Pflegebereich, möchten wir Ihnen helfen, den Überblick zu behalten. Die Pflegeversicherung ist ein wichtiges Thema, besonders wenn Sie oder ein Angehöriger Unterstützung brauchen. Viele wissen gar nicht genau, welche Leistungen ihnen zustehen. In diesem Beitrag erklären wir alles Schritt für Schritt: von ambulanten Pflegediensten über Sachleistungen bis hin zu finanziellen Zuschüssen und Hilfsmitteln. So können Sie das Beste aus Ihrer Versicherung herausholen und sich optimal absichern. Lassen Sie uns direkt starten!
Was ist die Pflegeversicherung?
Zuerst einmal: Sie ist Teil der gesetzlichen Krankenversicherung und springt ein, wenn jemand aufgrund von Krankheit oder Alter Hilfe im Alltag braucht. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) prüft den Pflegebedarf und vergibt einen von fünf Pflegegraden. Je höher der Grad, desto mehr Leistungen gibt es. Für 2026 bleiben die Beträge weitgehend gleich wie im Vorjahr, nach den Anpassungen 2025. Das ist gut, weil Sie planen können, ohne Überraschungen.
Pflegegeld: Flexibilität für den Alltag
Die Kernleistungen drehen sich um zwei Säulen: Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Nehmen wir das Pflegegeld. Es wird direkt an die pflegebedürftige Person ausgezahlt, damit sie selbst über die Nutzung entscheidet. Für Pflegegrad 2 gibt es monatlich 347 Euro, bei Grad 3 sind es 599 Euro, Grad 4 800 Euro und Grad 5 990 Euro. Pflegegrad 1 gibt hier kein Geld, aber andere Hilfen. Mit dem Pflegegeld können Sie zum Beispiel Nachbarn oder Familie bezahlen oder Dienste wie Haushaltshilfe organisieren. Es ist flexibel und gibt Freiheit.
Pflegesachleistungen: Professionelle Hilfe zu Hause
Anders bei den Pflegesachleistungen. Hier übernimmt ein anerkannter ambulanter Pflegedienst wie wir bei der Musterfirma GmbH 2 die Arbeit. Die Pflegekasse zahlt dann direkt an uns ab. Die Sätze für 2026: Pflegegrad 2 bis 796 Euro monatlich, Grad 3 bis 1.497 Euro, Grad 4 bis 1.859 Euro und Grad 5 bis 2.299 Euro. Für Grad 1 gibt es einen Entlastungsbetrag von 131 Euro. Ambulante Pflegedienste bieten professionelle Hilfe zu Hause: Körperpflege, Medikamentengabe, Mobilitätshilfe oder Wundversorgung. Das entlastet Angehörige enorm und sorgt für Sicherheit im vertrauten Umfeld.
Sie können beides kombinieren! Nehmen Sie Pflegegeld und Sachleistungen zusammen, dann passt sich der Betrag an. Das ist super für Übergangsphasen. Stellen Sie sich vor: Teilweise kommt unser Team vorbei, und der Rest wird von der Familie übernommen. So bleibt alles individuell.
Zusätzliche Zuschüsse und Entlastungen
Neben diesen Basics gibt es tolle Zuschüsse. Der Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich steht in allen Pflegegraden zur Verfügung, außer vielleicht Grad 1 in manchen Fällen. Er dient Alltagsbegleitern, Alltagsnahen Betreuungsangeboten oder Wohngruppen. Nutzen Sie ihn für Spaziergänge, Einkäufe oder Treffen mit Freunden. Es geht um Entlastung, damit der Alltag leichter fällt.
Besonders praktisch ist der gemeinsame Jahresbetrag für Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege: Bis zu 3.539 Euro pro Jahr für Pflegegrad 2 bis 5. Bei Verhinderungspflege kann ein ambulanter Dienst oder eine andere Person einspringen, wenn Angehörige mal aussetzen – bis zu acht Wochen im Jahr. Kurzzeitpflege hilft bei Erholungsphasen, zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt. Die Abrechnung läuft direkt über die Einrichtung mit der Kasse, Sie haben keinen Papierkram.
Hilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
Hilfsmittel machen den Alltag einfacher. Die Pflegeversicherung zahlt Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, wie Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel, monatlich 42 Euro in allen Graden. Technische Hilfen wie Pflegebette, Rollstühle oder Badhilfen werden erstattet, wenn sie notwendig sind. Auch wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: Bis zu 4.180 Euro pro Maßnahme, maximal viermal, also bis 16.720 Euro bei Zusammenwohnenden. Denken Sie an Rampen, Türklinken oder Haltegriffe. Wir bei der Musterfirma GmbH 2 beraten Sie gerne, welche Anträge Sinn machen.
Digitale Pflegeanwendungen (DiPA)
Digitale Pflegeanwendungen, kurz DiPA, sind der moderne Trend. Bis zu 40 Euro monatlich für Apps, die Medikamente erinnern oder Bewegungen tracken. Plus 30 Euro für Unterstützung, wie Einrichtung durch einen Pflegedienst. Die Kasse prüft den Nutzen, aber es lohnt sich für mehr Unabhängigkeit.
Zuschläge für Wohngruppen
Für Wohngruppen oder ambulant betreute Wohnformen gibt es Extra-Zuschläge. Monatlich 224 Euro pro Person oder bis 450 Euro in manchen Fällen. Bei Gründung einer Pflege-WG bis zu 2.613 Euro pro Person, maximal 10.452 Euro pro Gruppe. Das fördert gemeinsames Wohnen mit Pflege.
Wichtig: Diese Leistungen gelten 2026 unverändert, nach der Anpassung 2025 um 4,5 Prozent. Es gibt Pläne für Weiteres, wie längere Pflegegeldzahlung bei Krankenhausaufenthalt (bis acht Wochen statt vier) oder lockerere Regeln für Pflege-Apps. Aber das Kernangebot bleibt stabil.
So beantragen Sie Leistungen
Wie beantragen Sie das? Fordern Sie die Pflegebegutachtung beim MDK an – kostenlos und unverbindlich. Bei Bedarf helfen wir als ambulanter Dienst mit. Nach Feststellung des Pflegegrads stellen Sie den Antrag bei Ihrer Pflegekasse. Tipp: Nehmen Sie Beratung in Anspruch, verpflichtend alle sechs bis zwölf Monate, je nach Grad.
Warum ist das alles so positiv? Weil die Pflegeversicherung Ihnen Würde und Selbstbestimmung gibt. Bleiben Sie zu Hause, bekommen Sie Hilfe und sparen Kosten. Bei der Musterfirma GmbH 2 testen wir genau solche Szenarien, um beste ambulante Dienste zu bieten. Wir sind da, wenn Sie uns brauchen.
Zusammenfassung der Leistungen
- Pflegegeld für Flexibilität
- Sachleistungen für Profis wie uns
- Entlastung für Alltagshilfe
- Budgets für Pausen
- Hilfsmittel für Komfort
Schauen Sie in Ihre Police oder rufen Sie uns an. Sie haben mehr Rechte, als Sie denken!
Beispiele aus der Praxis
Noch ein paar Beispiele aus dem echten Leben. Frau Müller, Pflegegrad 3, kombiniert 599 Euro Pflegegeld mit Sachleistungen. Unser Team kommt dreimal wöchentlich, deckt Körperpflege und Mobilität ab. Der Rest geht ans Friseur oder in den Park via Entlastungsbetrag. Herr Schmidt nutzt Verhinderungspflege, damit seine Tochter Urlaub machen kann. 3.539 Euro decken acht Wochen voll ab. Und für technische Hilfen? Ein neues Pflegebett wurde genehmigt, plus Haltegriffe für 4.180 Euro.
Für Prävention: Die Beratung informiert auch über Angebote der Krankenkasse, um Pflegebedarf zu vermeiden. Alles motiviert zur Eigeninitiative.
Kontakt und weitere Informationen
Bei Fragen zu ambulanten Diensten, Anträgen oder Tests: Kontaktieren Sie die Musterfirma GmbH 2. Wir machen Pflege einfach und nahbar. Bleiben Sie gesund und informiert!


